Semester mit Seoul

Auslandssemester an der Korea University

 
20April
2013

Seoul- The best City in the World!

50 Reasons why Seoul is the worlds greatest city!

Great list!

http://travel.cnn.com/seoul/life/50-reasons-why-seoul-worlds-greatest-city-534720

16April
2013

Korea, Zahlen/Daten/Fakten

Die in Ostasien gelegene Republik Korea, allgemein Südkorea genannt, nimmt den südlichen Teil der Koreanischen Halbinsel ein. Die einzige Landgrenze, mit 243 km Länge, besteht zum nördlichen Nachbarn Nordkorea. Im Westen grenzt Südkorea an das Gelbe, im Süden an das Ostchinesische und im Osten an das Japanische Meer. 

Offizieller Staatsname: Republik Korea , auf Koreanisch heißt das Land offiziell Daehan Minguk (kor. 대한민국). 

Verwaltung: 16 Provinzen, darunter 7 Städte 

Amtssprache: Koreanisch 

Amtsschrift: 한글 (hangul) 

Hauptstadt: Seoul 

Staatsform: Präsidialrepublik
 
Staatsoberhaupt im Moment: Präsidentin Park Geun Hye (die erste PräsidentIN des Landes) 

Fläche : 99.392 km² 

Einwohnerzahl: 50.000.000 (Stand: Oktober 2010) 

Bevölkerungsdichte : 489 Einwohner pro km²
(knapp die haelfte aller Koreaner lebt allerdings im Ballungsraum Seoul/Incheon) 

Währung: Koreanischer Won 

Unabhängigkeit: 15. August 1948 (Nationalfeiertag)

Nationalhymne: Aegukga 

Zeitzone: UTC+9 

(KST) Kfz-Kennzeichen: ROK 

Internet-TLD: .kr Telefonvorwahl: +82 

Hauptnahrungsmittel: Kimchi und Reis 

Groessten Firmen: Samsung, LG, Hyundai, KIA 

Landesnatur: Im Süden Riasküste mit 3500 Inseln, sonst Gebirgsland, nach Westen in flacheres Hügelland übergehend 

Hauptflüsse: Han, Nakton 

Klima: Vier ausgeprägte Jahreszeiten: Juni bis August schwül/ heiß, Dezember bis Februar trocken und kalt, Frühjahr und Herbst gemäßigt. 

KULTUR
 
Die koreanische Kultur blickt auf eine über dreitausendjährige Geschichte zurück. Sie hat Einflüsse aus dem gesamten asiatischen Raum, insbesondere aus China aufgenommen, dabei aber einen ganz eigenständigen Charakter entwickeln können. Wichtige Einflüsse waren der Konfuzianismus und der Buddhismus, in den letzten Jahrzehnten in Südkorea auch zunehmend das Christentum. Ebenfalls geprägt wurde die koreanische Kultur durch ihre Stellung als Brücke zwischen den großen Nachbarn China und Japan. In den letzten Jahren erlebte die koreanische Kultur, insbesondere Filme, Fernsehserien und Popmusik, einen Boom in den ostasiatischen Nachbarländern, unter den Begriff „Koreanische Welle“ bekannt. Dadurch sind viele südkoreanische K-Pop Stars im gesamten asiatischen Raum bekannt, wobei die Korean Wave langsam aber sicher auch auf die westliche Welt überschwappt ( PSY!!!)

(Dazu passend, hier der Freitag Release von PSY: Die neue Single 'Gentleman')

(Es gibt bereits ein MV, allerdings weiß ich nicht wie lange das Video der GEMA standhält, daher diese Version ohne Video)

13April
2013

Korea Krise

Ganz im Ernst, die Medien sollten mal einen Gang herunter schalten. Von allen Beteiligten würde ein Krieg Nordkorea selbst am heftigsten treffen und das weiß Kim auch. Ich habe mit vielen Freunden in Seoul gesprochen und dort ist man sehr relaxed und gelassen. Die größte Sorge besteht in Kettenreaktionen durch Missverständnisse an der Grenze. In diesem Sinne, Ruhe bewahren.

18Oktober
2012

Korea? Echt? Was willst du denn da ?!

So oder so ähnlich waren die Reaktionen der meisten Menschen auf meine Pläne nach Korea zu kommen. Fast alle haben sich gefragt warum gerade Korea. Als ich wiederkam und allen erzählt habe, dass es das mit Abstand beste halbe Jahr meines Lebens war, wollten natürlich alle den Grund wissen. Warum also war der Austausch so perfekt?

Sicherlich kennen viele das aufregende Gefühl des Neuen, egal ob man umzieht, das erste Mal auf eine Studentenparty geht, das erste Mal in der eigenen Wohnung schläft, in eine neue Mannschaft kommt etcetcetc... In Korea war dieses Gefühl alltäglich, wobei daher "alltäglich" eigentlich nicht zutrifft. Dazu kam eine Art "Klassenfahrts" Gefühl. Man unternimmt viel in neuen Gruppen und es passieren Dinge zwischen Leuten, die nur auf Klassenfahrten passieren -.- Man ist in einem positiven Sinne überall der Neue/ Interessante. Alle wollen mit einem reden/ befreundet sein und ständig ist was los. Während ich diese Zeilen schreibe fällt mir wieder auf, warum ich diesen Post solange nicht veröffentlicht habe. Es ist eigentlich unmöglich zu beschreiben, wie das Halbjahr war... wie unser Austauschjahrgang noch immer sagt: "Man muss dabei gewesen sein, und so krass wie bei uns wirds da nie wieder". Auch wenn das wahrscheinlich alle von sich denken, haben selbst die koreanischen Studenten bestätigt, dass die Folgesemester sehr viel ruhiger waren.

Ein wichtiger Punkt war sicherlich auch die gemeinsame Grundeinstellung. Bei 400 Austauschstudenten findet einerseits jeder seine Leute, andererseits sind alle nach Korea gekommen um etwas zu sehen und zu erleben, woraus eine einzigartige Gruppendynamik entsteht. Da fast alle erstmal allein ankamen, wurden aus Bekanntschaften schnell gute Freundschaften und mit dem engsten Kreis aus Korea habe ich noch heute fast wöchentlich Kontakt.

08Sept
2012

Dating Korean Girls

TL;DR

Ich wollte eigentlich nie über das Thema schreiben, aber leider habe ich so viele falsche und lächerliche Artikel dazu im Netz gesehen, dass ich mal mit ein paar Vorurteilen und Falschinformationen aufräumen muss. Ich habe "How to date a Korean Girl" Seiten gelesen auf denen die altmodischsten und abgedroschensten Dinge überhaupt standen. Aber nun zum Thema. Ich denke allgemein stellt sich zuerst einmal die Frage nach den Unterschieden der koreanischen Jugend(zeit) und der westlichen. Ich kann hier erstmal nur für Deutschland sprechen, aber eines was sicherlich auffällt sind die unterschiedlichen Schulsysteme. In Deutschland hat man sehr selten bis in den Nachmittag Unterricht, wenn überhaupt. Während meiner Abiturzeit war das nur einmal die Woche der Fall und zwar für Sport. Ansonsten war ich maximal nach 8 Schulstunden raus und nie nach drei Uhr zu Hause. Man hat daher viel mehr Freizeit und das Leben spielt sich in viel größerem Ausmaß im privaten Freundeskreis ab (Schulfreunde sind natürlich nicht selten auf "privat" die Freunde). In Korea herrscht Ganztagschule, das heißt normalerweise von 7-19Uhr, einige Schulen gelegentlich auch bis in die Nacht hinein( im Highschool Alter, also ca. 14-17) Privatunterricht nach dem normalen Schulalltag ( gerade für Englisch Unterrischt sehr beliebt!) ist in ambitionierten Familien auch nicht unüblich. So war es in meinem Freundeskreis an der KUBS (eher elitär, Karrieremenschen) normal die ganze Jugend von früh morgens bis in die Nacht in der Schule verbacht zu haben.(Dieser krasse Lernstress ist übrigens, verbunden mit dem Erwartungsdruck, eine der Hauptursachen für die hohe Selbstmordrate unter koreanischen Jugendlichen, aber das ist ein anderes Thema). Ein weiterer Punkt sind die allgemein strengere Erziehung sowie die vielen Girls-only / Boys-only High Schools. All diese Punkte verdeutlichen ,dass die Date-Kultur weniger öffentlich behandelt wird und dass koreanische Teenager dem westlichen Durchschnitt sicherlich ein paar Jahre hinterherhinken, kein Wunder, wenn man auf einer reinen Mädchenschule ist, in der man auch noch den ganzen Tag, die ganze Woche verbringt. Soooo viel zu den Unterschieden. Ich habe es bewusst etwas krasser beschrieben, da es natürlich auch gemischte Schulen gibt und auch der beschriebene Zeitaufwand nicht immer so heftig ausfällt. Nimmt man all dies zusammen, so kann man wohl rechtens behaupten, dass IM DURCHSCHNITT   westliche Mädchen frühreifer sind. Da allgemein behauptet wird Mädchen kommen eher in die Pubertät und sind sowieso reifer, gleicht sich das dann in Korea wieder aus ;)

 

So viel zum Background, jetzt zum eigentlichen Thema: 

Vorurteile und Sonderlichkeiten werden eigentlich immer übertrieben, und so hatte ich fast nie das Gefühl mich den Koreanerinnen gegenüber verstellen zu müssen oder mich anders zu verhalten als ich es in Deutschland getan hätte. Einige meiner fellows hatten koreanische Freundinnen und die waren allesamt ganz natürlich, eben wie hierzulande auch. Benehmt euch also einfach normal und dann werdet ihr sicherlich erkennen, dass wir immer noch alle normale Menschen sind -.- 

Einen großen Unterschied gibt es noch: Wohnraum ist, gerade in Seoul, so knapp, dass es unglaublich teuer ist eine Wohnung zu mieten.(Gerne mal 10K USD /10m2 an Kaution) Daher leben viele bis ins späte Teenager Alter, oft bis zur Hochzeit bei den Eltern. Findige Geschäftsmänner haben sich natürlich an die Umstände angepasst und daher gibt es sehr viele Möglichkeiten, Zeit in den verschiedensten ~bangs zu verbringen. Dazu natürlich die Love Motels, die man auch stundenweise anmieten kann ;))

Wenn ihr euch mehr Tipps erhofft habt, hier vllt ein paar Spielregeln, die sich aber nicht nur speziell aufs Dating beziehen sondern sich eher durch die Kultur und Gesellschaft im Ganzen ergeben:

  • von vielen Beziehungen habe ich erst super spät und bestimmt in genauso vielen Fällen auch gar nicht erfahren. Wie schon öfter gesagt ist öffentliches zur Schau stellen von zu viel Liebe und Lust nicht erwünscht und so habe ich oft gar nicht gemerkt, dass da ein Paar vor mir sitzt.
  • Auch wenn ihr euch nicht der gesamten Familie vorstellen müsst, bevor ihr mal ins Kino oder ein Eis essen geht, so ist Höflichkeit und dezente Zurückhaltung in Korea nie verkeht.
  • Was mir jetzt erst einfällt, aber vielleicht der wichtigste Punkt ist: Viele weiße Kerle überschätzen ihre Anziehungskraft auf asiatische Frauen im Allgemeinen maßlos. Gerade die amerikanischen Kommilitonen scheinen mit dem Gedanken nach Korea gekommen zu sein, leichtes Spiel zu haben und den Asi Toni zu geben. Alle wurden enttäuscht.
  • Beziehungen wachsen in Korea langsamer. Wer nach schnellen Nummern mit möglichst vielen Frauen sucht ist im falschen Land.
  • Wie immer gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

Wenn ihr das Ganze anders seht/ andere Erfahrungen gemacht habt lasst es mich wissen. Bis dahin!

 

Zum Schluss wieder mal was für die Ohren.

In diesem Video geht es um Emanzipation. Ja ich weiß, absurd wenn man mit westlichen Augen auf das Video schaut. Wenn ihr genau hinseht, erkennt ihr aber wie der purty boy zuerst machomässig erklärt wo es lang geht ( repräsentiert die Männer) Seine Zeit ist allerdings abgelaufen( Rosen verwelken) und er verliert. Er wird von den Frauen gerächt, die jetzt den Ton angeben. So oder so ähnlich ;)

31August
2012

K Pop Update

Hier ein paar Lieder, die man gehört gehört haben sollte:

Auf Heartbreaker(2009) folgt nun 3 Jahre später sein nächstes Solo Album. Hier der erste Release. Ich find´s etwas gewöhnungsbedürftig, nachdem ich´s ein paar mal im Hintergrund hab laufen lassen bin ich allerdings mal wieder süchtig geworden. Haben GD und TOP so an sich...

 

Das Lied kennen ja selbst in Deutschland mittlerweile die meisten, nachdem der YouTube Erfolg in vielen Online Ausgaben großer deutscher Zeitungen Gegenstand diverser Artikel und Kolumnen war. Dank der GEMA hier leider ohne Original MV.

 

 

Hier mal etwas ruhiger und für K-Pop eher untypisch mit Panflöte. Mal eine gelungene Abwechslung zum normalen Gedudel!

14Juli
2012

Das kleine 1X1 des Benehmens in Korea

Was sollte ich vermeiden?

Wild gestikulieren.

Nase schnäuzen

Alles was über einen kurzen Abschiedskuss hinaus geht

Zu tiefen Ausschnitt tragen

 

Wie mache ich´s besser?

Laut reden ist normal, solange die Gestik ruhig ist.

Nase stattdessen "hochziehen" und auf die Straße spucken (kein Scherz)

In der Öffentlichkeit gibt man sich schüchtern ;)

Minirock/Hotpants dürfen auch gerne Schal-Maße haben. Nur Ausschnitt ist tabu.

 

Sonstige Verhaltensweisen

  • Nehmt alles mit beiden Händen an (Wechselgeld, Mahlzeiten, Getränke, Geschenke...)       
  • Schenkt euch niemals selbst was zu trinken ein, das macht euer Nachbar. Genauso dürft ihr nicht vergessen, eurem Nachbarn nachzuschenken. Muss euer Nachbar zu lange warten und sich letztendlich selbst eingießen, so gilt das als unhöflich.(Ausnahme: Wasser)                                                        
  • Den Älteren ist Respekt zu zollen. Lasst sie für euch bestellen, ausser ihr werdet gefragt.Wartet bis der Älteste angefangen hat zu essen/trinken. Rechnungen werden idR von einer Person bezahlt und es wird kein Trinkgeld gegeben.                                                   
  • In Wohnungen und den allermeisten Restaurants sind Schuhe auszuziehen(!!!). Ihr werdet es am Eingangsbereich erkennen, da dort die Schuhe der restlichen Gäste abgestellt sind.(dieser ist auch meistens etwas niedriger gestellt) Das zu vergessen gilt als extremst unhöflich.                        
  • Macht in der Ubahn Platz für ältere Personen. Seid leise. Koreaner arbeiten oft lang und nutzen die Ubahn Fahrten zum entspannen/ schlafen. Oft sind die Ausländer die einzige Lärmquelle im sonst komplett stillen Abteil. Die meisten werden zu höflich sein um etwas zu sagen, aber 2 mal sind wir fast rausgeflogen...(O.K. wir SIND einmal rausgeflogen...)               
  • Einladungen abzulehnen ist sehr unhöflich. Koreaner sind sehr gesellig und gehen nach der Arbeit gerne noch auf ein Bier oder zwei weg. Die Trink und After-hour Kultur ist allgemein sehr ausgeprägt. Ich wurde öfter von meinen Profs eingeladen, was das Studium viel intensiver und "familiärer" macht. Man arbeitet hart zusammen und geht dann zusammen trinken. I like. 

 

Wissenswertes

Koreaner fahren wie die Wilden. Rote Ampeln sind eher vorsichtige Hinweise. Eine kleine Anekdote: Wir nehmen uns 2 Taxis zum Club. Angeheitert wie wir sind bieten wir dem Fahrer was von unserem Soju an. Der grinst nur, hält seinen "Kaffeebecher" hoch und meint: "Hab schon Jungs!". Als beide an einer Ampel halten(!) haben wir die geniale Idee unsere Fahrer zu einem Rennen anzustiften. Wer als Erster beim Club ist gewinnt (nichts). Die Fahrer sind sofort hellauf begeistert und so rasen 10 betrunkene Menschen durch die Stadt bis wir eine rote Ampel erreichen. Wir sind eher da und ärgern uns, dass unser Vorsprung nun nichts wert ist, als uns das andere Taxi mit Vollspeed überholt. Einfach blind über die rote Ampel. Wir haben nur noch die grölenden Gesichter gesehen und dachten: "Just another day in Korea!"


Zum Thema excessive affection in public: Obwohl man sich als Paar zurückhalten sollte, ist es völlig normal für 2 Mädchen händchenhaltend durch die Gegend zu laufen. Dasselbe gilt für Kerle. Das ist nichts schwules, sondern einfach normal unter männlichen Freunden in Korea. Oft hört man von koreanischem Verhalten, welches von Westlern  als "Anmache" fehlgedeutet wurde.

 

Sooo das ist ein ganz guter Überblick über Tücken & Eigenheiten des koreanischen Lebens. Wenn mir noch was wichtiges Einfällt werde ich ggf ergänzen.

Bis dahin, 

stay taaaaaaaaaaaaiiight

 

Und wie (fast) immer gibt´s zum Schluss noch was für die Ohren. Dieses Mal das neueste Werk von 2NE1 - I love You


22Juni
2012

Korean Looks - Fashion, Beauty and Styling

Korean Fashion. Man sollte sich natürlich immer davor hüten zu pauschalisieren, aber es ist wohl nicht übertrieben dem Aussehen in Korea einen sehr hohen Stellenwert beizumessen.

Die K-Pop Stars sind fast durch die Bank operiert und durch "vorher/nachher" Bilder ist das auch leicht nachzuweisen. Vor allem bei Asiaten sind die OPs oft sehr auffällig (double-fold eyes!) und daher gehen die Stars "offen(siv)" damit um. Dadurch hat sich eine Kultur entwickelt, in der es völlig normal ist den Töchtern eine Brust/Nasen/Augen OP zu schenken, wenn sie einen guten Highschool Abschluss hinlegen. In Deutschland würden so einige Gruppierungen sicherlich auf die Barrikaden gehen. In Korea ist das mittlerweile normal. Der Druck steigt auch stetig. An jeder Ecke sieht man Werbungen für OPs und unglaublich erscheinenden vorher/nachher Veränderungen.(dazu ein Artikel der NY-Times)

Zum Thema Fashion allg. kann man sagen, dass Koreaner viel modebewusster sind als die meisten Europäer, von Amis ganz zu schweigen. Auch Kerle sind nicht selten komplett durchgestylt, samt Accessoires, farbigen Haarsträhnen/ Dauerwelle, oder welche Trends von den Stars auch gerade vorgemacht werden. Insgesamt etwas metrosexueller und vor allem bunter, wenn auch nicht dramatisch. Nur um Missverständnissen vorzubeugen: Die Jungs rennen nicht alle rum wie die K-Pop Stars, aber man wird kaum jemanden in labbrigem T-Shirt mit ausgelatschten Turnschuhen antreffen. Es gibt wenige "Ausreisser". Man sieht z.B. praktisch nirgendwo Gothic/Emo oder Punk/Rock Gruppen. Man passt sich eben lieber an, auch wenn das dort bedeuten kann Hüte mit bunten Halstüchern und Hochwasserhose zu kombinieren. Ihr könnt ja mal durch diese Seite stöbern. Der größte Online-Versandhandel Asiens, samt eigenem Song von GD ;)

 

Auf dieser Seite werden lediglich die 8 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.